Autor: Laini Taylor
Titel: Strange the dreamer
Verlag: ONE
Format: Taschenbuch mit Farbschnitt
Seitenanzahl: 752
Preis: 14,90 €
Reihe: Dilogie, Band 1
Beendet am: 18.03.2025
Genre: Fantasy
Inhalt:
Lazlo Strange liebt es,
Geheimnisse zu ergründen und Abenteuer zu bestehen. Zumindest auf dem Papier,
denn außerhalb der Buchseiten erlebt der junge Bibliothekar nur wenig
Aufregendes. Am liebsten verliert er sich in Geschichten über die sagenumwobene
Stadt Weep. Als eines Tages Freiwillige für eine Expedition dorthin gesucht
werden, steht für Lazlo sofort fest, dass er dabei sein muss. Doch Weep hütet
ein düsteres Geheimnis, das alle Bewohner in Angst und Schrecken versetzt. Und
dann ist da auch noch dieses Mädchen mit der blauen Haut, welches Lazlo immer
wieder in seinen Träumen begegnet.
Meinung:
Vielleicht war es Intuition, vielleicht Vorahnung.
Die Idee dem Klappentext zufolge ist gar nicht schlecht.
Allerdings hatte ich schon Anfangs arge Probleme in das Buch hineinzufinden.
Das lag nicht unbedingt an dem Schreibstil der Autorin, der hat mir
grundsätzlich sehr gut gefallen. Für mich ist einfach hunderte Seiten lang
schlichtweg zu wenig bis gar nichts und viel zu verwirrendes passiert. Ehrlich,
ich habe schon am Anfang überlegt, ob ich das Buch abbreche. Dann habe ich
leider den Punkt übersprungen und habe schon zu weit gelesen um es noch
abzubrechen. Die Charaktere waren solide, wenn auch nicht sehr tiefgründig
herausgearbeitet. Aber dennoch konnte ich keine emotionale Ebene zu diesen
Aufbauen. Auch der perspektiven Wechsel war in meinen Augen echt anstrengend.
Anfangs auch, weil es doch recht viele Protagonisten gibt. Ich jedenfalls
denke, dass ich hier trotzdem mit zu viel Erwartungen an den ersten Band der
Reihe gegangen bin. Den zweiten Teil werde ich nicht weiterlesen, auch wenn ich
ihn bereits besitze.
Das Cover finde ich interessant und auch recht
passend gewählt.
Fazit:
Bewertung: 2/5

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