9. April 2026

Rezension - Mario Hackel - Chroniken der Magie - Kapitel 1


Autor: Mario Hackel

Titel: Chroniken der Magie: Kapitel 1

Verlag: Eristria Verlag

Format: E-Book

Seitenanzahl: 528

Preis: 4,99 €

Reihe: ?, Band 1

Beendet am: 18.03.2026

Genre: Fantasy

 

 

 

Inhalt:

Im Herzen von Eristria, in der Grenzstadt Habron, rührt sich ein dunkles Geheimnis um den Mord an einem Magier.
Ein Kadett der Garde und eine Wildelfe stoßen bei ihren Nachforschungen auf eine Welt voller Intrigen und magischer Rätsel.
Als Zimerias Armeen drohen, offenbart sich ein Netz des Verrats, in dem ein Taschendieb und verbotene Magie die Schlüssel zur Rettung sein könnten.
Inmitten des Chaos stellt sich die Frage: Kann das ungleiche Duo Eristria vor dem Untergang retten?

 

 

 

Meinung:
 
Dieses Buch habe ich im Zuge einer Leserunde bei Lovelybooks gewonnen und bedanke mich hiermit nochmal recht herzlich, für den Erhalt des Rezensionsexemplares.
Nachfolgend erhaltet ihr meine ehrliche Rezension, die unabhängig vom Erhalt des Rezensionsexemplares steht.
In dem Buch „Chroniken der Magie: Kapitel 1“ wird eine komplexe Welt mit vielen Protagonisten aufgebaut. Der Schreibstil von Mario Hackel ist dabei wunderbar flüssig zu Lesen. Wir müssen mit allerhand Protagonisten und mit einer ganz neuen Welt zurechtkommen. Mario Hackel ist dies wunderbar gelungen. Dabei sind mir Kalen und Arthon ganz besonders hervorgestochen, die beiden mag ich mit am liebsten. Ich war zu keiner Zeit mit der Geschichte überfordert. Auch wenn so viele unterschiedliche Personen für sich sprechen, kommt man nicht durcheinander oder Fragt sich wer wer ist. Auch bleibt kein Protagonist blass. Sie haben allesamt Tiefgang. Und genau das macht einen wirklich guten Autor aus.
Mir hat auch besonders gut gefallen, dass hier zwei Genres auf einmal bedient werden: auf der einen Seite der Fantasy Aspekt und auf der anderen Seite eine Art Krimi und einen Fall, den es zu Lösen gilt. Durch die vielen kleinen Details im Buch, konnte ich mir die Welt in der sich das Geschehen abspielt sehr gut vorstellen.
Ein ganz besonderes Augenmerk, sind die Bilder, die in dem Buch enthalten sind. Diese sind wundervoll Illustriert und ergänzen die Geschichte wunderbar.
Das Cover finde ich persönlich durch seine Schlichtheit wunderbar. Ich mag das zwischendurch sehr gerne.
Besonders positiv muss ich an dieser Stelle nochmal hervorheben, wie wunderbar mir die Verwebung der Protagonisten und der Geschehnisse insgesamt gefallen hat.
Auf den nächsten Band bin ich schon sehr gespannt, denn es steht für mich definitiv fest, dass ich diese Buchreihe weiterhin verfolgen werde.

 

Fazit: 
 
Ein wirklich faszinierendes Buch, das mir auf allen Ebenen gefallen hat und das ich definitiv allen Fantasy und Krimi Fans ans Herz legen kann!

 

 

 

 

 

 

 

10. März 2026

Rezension - Nicole Knoblauch - Fabula - Eine Braut für den Prinzen


Autor: Nicole Knoblauch

Titel: Fabula - Eine Braut für den Prinzen

Verlag: Piper

Format: Taschenbuch

Seitenanzahl: 336

Preis: 16,00 €

Reihe: Einzelband

Gelesen am: 22.06.2025

Genre: Fantasy

 

 

 

Inhalt: 
 
Es war einmal ein Prinz und jeder Prinz, der etwas auf sich hält, muss losziehen, um eine Prinzessin zu retten, die er heiraten kann. Jede böse Hexe muss einen Prinzen verfluchen, um ihren Wert zu beweisen. Weil Leander immer wieder ohne Braut zurückkehrt, veranstalten seine Eltern ein Turnier um seine Hand. Die perfekte Gelegenheit für Evelyne, ihn zu verfluchen. Haufenweise Prinzessinnen, ein freundlicher Drache, der Große Böse Wolf und eine verbotene Liebe machen das Chaos komplett. Und wenn sie nicht gestorben sind … aber so weit sind wir noch nicht.

 

 

 

Meinung:
 
Fabula lag lange Zeit auf meinem SUB. Ich habe es vor einer gefühlten Ewigkeit gekauft und dann irgendwie absolut das Interesse an diesem Buch verloren. Der Klappentext hatte mich nicht mehr richtig angesprochen und der Titel des Buches irgendwie auch nicht. Warum, kann ich ehrlich gesagt gar nicht beantworten. Das klingt jetzt böse, aber ich wollte endlich ein paar Altlasten loswerden und habe beschlossen, jetzt dieses Buch zu Lesen. Wenn es nicht nach meinem Geschmack sein sollte, hätte ich es ja auch immer noch abbrechen können. Und ich kann euch jetzt schon sagen, ich bin drangeblieben und habe das Buch durchgelesen.
Das Buch konnte mich zwar leider nicht zu einhundertprotenz überzeugen, aber es war dennoch eine ganz nette Geschichte – ein tolles Buch für zwischendurch. Was passé nichts Schlechtes ist, aber ich hätte mir doch etwas mehr Spannung gewünscht.
Prinz Leander hat mir als Hauptprotagonist sehr gut gefallen. Evelyne fand ich anfangs noch sehr unsympathisch. Da für mich die Geschichte sehr vorrausahnend war, konnte ich mir schon denken, was passieren würde. Ich kann euch nur so viel verraten, dass sie mir nach und nach immer sympathischer wurde. Auch Leanders zwei Rollen finde ich wunderbar. Er ist eben ein bodenständiger Prinz.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach gehalten, so konnte man der Geschichte ohne Probleme folgen.
Mir hat das Buch grundsätzlich gefallen, aber mir hat auch das gewisse etwas gefehlt. Ich denke man hätte hier noch einiges an Spannung rausholen können. Und den Protagonisten hätte ein bisschen mehr Tiefe definitiv nicht schlecht getan.
Das Cover finde ich persönlich nicht ganz so ansprechend, ist aber kein Ausschlusskriterium bei Büchern. Wenn wir ehrlich mit uns sind, kommt es doch sowieso nur auf den Inhalt an. Den Farbschnitt von der Bücherbüchse finde ich auch nicht sonderlich gelungen.

 

 

 

Fazit:
 
Eine leichte Geschichte, die sich gut Lesen lässt. Für mich persönlich, ist sie leider etwas zu Oberflächlich geblieben.

 

Bewertung: 3/5

 

 

Rezension - Alexander Kopainski - Das Uhrwerkder Unsterblichen

 

 

Autor: Alexander Kopainski - Das Uhrwerk der Unsterblichen

Titel: Das Uhrwerk der Unsterblichen

Verlag: Drachenmond

Format: Taschenbuch

Seitenanzahl: 472

Preis: 14,90 €

Reihe: Einzelband

Beendet am: 02.08.2025

Genre: Fantasy

 

 

 

Inhalt:
 
Der letzte Sekundenschlag deiner Taschenuhr
markiert den Zeitpunkt, ab dem du unsterblich bist.

Averys Alterungsprozess wurde für immer eingefroren, als seine Uhr wie bei allen Unsterblichen aufgehört hat zu ticken. Heute führt er ein zurückgezogenes Leben in Paris, fern des Übernatürlichen. Einzig die stillstehenden Zeiger erinnern ihn daran, dass er magische Kräfte besitzt. Als die menschliche Giulia seine Identität aufdeckt und kurz darauf ein unerklärlicher Mord die Menschenwelt in Aufruhr versetzt, schließt er sich notgedrungen mit ihr zusammen, um den Täter zu finden. Doch trotz seiner Kräfte birgt die Suche nach dem Mörder unüberwindbare Gefahren, die die magischen Gesetze einzureißen drohen.

 

 

 

Meinung:
 
Selten fand ich einen Klappentext so spannend, wie den zu diesem Buch. Auch das Cover, es ist wunderschön oder? -Hat definitiv mein Interesse geweckt. Nun da ich viel zu viele ungelesene Bücher in meinem Regal zu stehen habe, kam ich erst jetzt zum Lesen dieses Buches.
Der Schreibstil von Alexander Kopainski konnte mich aber leider nicht wirklich abholen. Das Buch wirkte auf mich doch sehr chaotisch mit sehr durchscheinenden Protagonisten, die wenig Tiefe besitzen. Den Anfang des Buches war durchaus spannend, aber spätestens ab der Mitte wurde es langatmig so, dass ich nicht mehr in der Storyline zurechtgekommen bin. Die Kampfszenen waren zudem extrem wirr, sodass ich zwar die Szenen gelesen habe, den Inhalt aber sogleich nicht mehr greifen konnte. Schade, denn die Grundidee des Buches finde ich sehr spannend und habe sie in der Form auch noch nie gelesen.
Leider konnte ich nicht mal die beiden Hauptprotagonisten Avery und Giulia fühlen.
Warum ich es nicht abgebrochen habe? Weil ich immer noch an eine – späte – gute Storyline geglaubt habe, die ich am Ende aber leider nicht bekommen habe. So schlimm wie es jetzt klingt, ich wollte das Buch am Ende nur noch so schnell wie möglich durchlesen, damit ich mich anderen Büchern widmen kann.

 

 

 

Fazit: 
 
Ein Buch mit ganz viel Potential und einem wunderschönen Cover, das mich aber leider nicht überzeugen konnte.

 

Bewertung 2/5

 

 

 

 

5. März 2026

Rezension - Nina Bilinszki - No waves too high

 

 

Autor: Nina Bilinszki

Titel: No waves too high

Verlag: Knaur

Format: Taschenbuch

Seitenanzahl: 368

Preis: 14,99 €

Reihe: Love-Down-Under, Band 3

Beendet am: 19.05.2025

Genre: Young Adult

 

 

 

Inhalt:
 
Bis zu einem fatalen Haiangriff vor einem halben Jahr war Alicia Taylor so etwas wie eine Berühmtheit in der kleinen Küstenstadt Eden: Die 22-Jährige wollte nie etwas anderes sein als Surferin, und sie war richtig, richtig gut. Doch als Alicia jetzt endlich aus der Reha entlassen wird und sich voller Vorfreude ihr Surfbrett schnappt, stellt sie fest, dass sie sich ihrem geliebten Meer nur noch bis auf wenige Meter nähern kann. Dann brechen die Erinnerungen über sie herein – und mit ihnen die nackte Panik. Weil Alicia keinesfalls zu einem Psychologen gehen möchte, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an den Meeresbiologen und Haiexperten Ethan Parfit. Bald verbindet die beiden nicht nur ihre gemeinsame Liebe zum Ozean. Doch Ethan hat ganz andere Vorstellungen davon, welche Art von Hilfe Alicia wirklich braucht, als sie selbst. Ist ihr Vertrauen zu ihm groß genug, um sich auf ein völlig neues Wagnis einzulassen?

 

 

 

Meinung:
 
Ein letztes Mal zurück nach Australien. Ein letztes Mal die wundervolle Freunde Clique begleiten. Fühlt sich ein bisschen wie aus dem Urlaub nachhause kommen an.
Mir haben bisher alle Bände der “Love-Down-Under” Reihe sehr gefallen. Deshalb habe ich mich auf den finalen Band gefreut.
Dieses Mal geht es um die Geschichte rund um Alicia und Ethan.
Der Schreibstil von Nina Bilinszki ist gleichbleibend wunderbar locker und leicht zu lesen. Die Geschehnisse werden aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten Alicia und Ethan in der Ich-Perspektive wiedergegeben.
Alicia habe ich von den Freunden bisher am alleimeisten ins Herz geschlossen. Schon im ersten Band habe ich sie einfach lieben gelernt. Deshalb war ich sehr über ihre Rolle im Finale begeistert. Alicia hat nach dem Haiangriff schwer zu Kämpfen. Und wir begleiten sie auf diesem Weg. Auf dem Weg sich ihren Ängsten zu stellen und Lösungen zu finden. Und dabei Hilft ihr kein geringerer als Ethan. Wow was für ein Mann! Wer hätte nicht gerne genauso einen wie ihn? Eigentlich kann man ihm gar nicht widerstehen. Beide haben mir also durchweg gefallen. Natürlich gibt es einige Kleinigkeiten, die mich aber wirklich nur geringfügig gestört haben. So zum Beispiel, dass Alicia sich die Meinung der anderen nicht anhört. Aber das ist merken auf sehr hohem Niveau!
Wir lernen wieder viel über die Tierwelt in Australien, dieses Mal zu Wasser und auch wieder ganz viel zum Thema Tierschutz, der nicht nur der Autorin wichtig scheint, sondern meiner Meinung nach ein Thema ist, das uns alle etwas angehen sollte.
Wundervoll ist das Setting in Australien. Die Autorin schafft es mit ihrer bildhaften Schreibweise, dass ich mich zu jeder Zeit dort hinträumen konnte. Ich habe doch ein bisschen Herzschmerz, dass die Reihe jetzt zu Ende ist, aber manchmal muss man aufhören, wenn es am Schönsten ist, oder?
Das Cover passt perfekt zum Inhalt.

 

 

 

Fazit: 
 
Ein wundervolles Finale für eine absolute Wohlfühlreihe!

 

Bewertung: 4.5/5