5. März 2026

Rezension - Nina Bilinszki - No waves too high

 

 

Autor: Nina Bilinszki

Titel: No waves too high

Verlag: Knaur

Format: Taschenbuch

Seitenanzahl: 368

Preis: 14,99 €

Reihe: Love-Down-Under, Band 3

Beendet am: 19.05.2025

Genre: Young Adult

 

 

 

Inhalt:
 
Bis zu einem fatalen Haiangriff vor einem halben Jahr war Alicia Taylor so etwas wie eine Berühmtheit in der kleinen Küstenstadt Eden: Die 22-Jährige wollte nie etwas anderes sein als Surferin, und sie war richtig, richtig gut. Doch als Alicia jetzt endlich aus der Reha entlassen wird und sich voller Vorfreude ihr Surfbrett schnappt, stellt sie fest, dass sie sich ihrem geliebten Meer nur noch bis auf wenige Meter nähern kann. Dann brechen die Erinnerungen über sie herein – und mit ihnen die nackte Panik. Weil Alicia keinesfalls zu einem Psychologen gehen möchte, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an den Meeresbiologen und Haiexperten Ethan Parfit. Bald verbindet die beiden nicht nur ihre gemeinsame Liebe zum Ozean. Doch Ethan hat ganz andere Vorstellungen davon, welche Art von Hilfe Alicia wirklich braucht, als sie selbst. Ist ihr Vertrauen zu ihm groß genug, um sich auf ein völlig neues Wagnis einzulassen?

 

 

 

Meinung:
 
Ein letztes Mal zurück nach Australien. Ein letztes Mal die wundervolle Freunde Clique begleiten. Fühlt sich ein bisschen wie aus dem Urlaub nachhause kommen an.
Mir haben bisher alle Bände der “Love-Down-Under” Reihe sehr gefallen. Deshalb habe ich mich auf den finalen Band gefreut.
Dieses Mal geht es um die Geschichte rund um Alicia und Ethan.
Der Schreibstil von Nina Bilinszki ist gleichbleibend wunderbar locker und leicht zu lesen. Die Geschehnisse werden aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten Alicia und Ethan in der Ich-Perspektive wiedergegeben.
Alicia habe ich von den Freunden bisher am alleimeisten ins Herz geschlossen. Schon im ersten Band habe ich sie einfach lieben gelernt. Deshalb war ich sehr über ihre Rolle im Finale begeistert. Alicia hat nach dem Haiangriff schwer zu Kämpfen. Und wir begleiten sie auf diesem Weg. Auf dem Weg sich ihren Ängsten zu stellen und Lösungen zu finden. Und dabei Hilft ihr kein geringerer als Ethan. Wow was für ein Mann! Wer hätte nicht gerne genauso einen wie ihn? Eigentlich kann man ihm gar nicht widerstehen. Beide haben mir also durchweg gefallen. Natürlich gibt es einige Kleinigkeiten, die mich aber wirklich nur geringfügig gestört haben. So zum Beispiel, dass Alicia sich die Meinung der anderen nicht anhört. Aber das ist merken auf sehr hohem Niveau!
Wir lernen wieder viel über die Tierwelt in Australien, dieses Mal zu Wasser und auch wieder ganz viel zum Thema Tierschutz, der nicht nur der Autorin wichtig scheint, sondern meiner Meinung nach ein Thema ist, das uns alle etwas angehen sollte.
Wundervoll ist das Setting in Australien. Die Autorin schafft es mit ihrer bildhaften Schreibweise, dass ich mich zu jeder Zeit dort hinträumen konnte. Ich habe doch ein bisschen Herzschmerz, dass die Reihe jetzt zu Ende ist, aber manchmal muss man aufhören, wenn es am Schönsten ist, oder?
Das Cover passt perfekt zum Inhalt.

 

 

 

Fazit: 
 
Ein wundervolles Finale für eine absolute Wohlfühlreihe!

 

Bewertung: 4.5/5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4. März 2026

Rezension - Nina Bilinszki - No Stars too bright

 

Autor: Nina Bilinszki

Titel: No stars too bright

Verlag: Knaur

Format: Taschenbuch

Seitenanzahl: 400

Preis: 14,99 €

Reihe: Love Down Under, Band 2

Beendet am: 16.05.2025

Genre: New Adult

 

 

 

Inhalt:
 
Der Naturfotograf Cooper Lee liebt sein Leben in der Wildnis Australiens und hält sich von Menschen fern. Nie mehr möchte er jemanden so nah an sich heranlassen, dass er verletzt werden kann. Doch dann ist er gezwungen, in die kleine Küstenstadt Eden zurückzukehren, wo die deutsche Studentin Sophie Naumann wie eine Naturgewalt über ihn hinwegfegt. Nicht nur schmeißt sie den Pub seines Großvaters fast im Alleingang, sie teilt auch seine Leidenschaft für die Natur und geht ihm mit ihrer Neugier und ihrem Optimismus gleich unter die Haut. Als Cooper erfährt, dass Sophies Work-&-Travel-Aufenthalt sich bereits dem Ende zuneigt, will er sie umso mehr auf Abstand halten. Doch auf einem gemeinsamen Roadtrip durch Australiens Outback ist das definitiv leichter gesagt als getan ...

 

 

 

Meinung:
 
Das erste Buch der „Love-Down-Under“ Reihe, in dem es um Isabel und Liam ging, habe ich schon sehr gemocht und war gespannt, um wen es hier gehen würde. Okay, es war etwas vorhersehbar, dass es um Isabels beste Freundin Sophie gehen würde, aber gefreut habe ich mich dennoch.
Auch wenn mir Isabel bisher lieber als Sophie war. Warum kann ich gar nicht so genau definieren.
Der Schreibstil von Nina Bilinszki hat mir auch im zweiten Band der Reihe sehr gefallen. Er ist gleichbleibend flüssig und bildhaft. Die Geschehnisse werden aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten Sophie und Cooper in der Ich-Perspektive wiedergegeben.
Sophie kennen wir schon aus dem ersten Band, Cooper ist für uns neu hinzugekommen. Zu Sophie hatte ich recht schnell einen Draht gefunden, mich hat aber genervt, wenn sie so enttäuscht war, so wenig von Australien gesehen zu haben. Ich meine, sie ist ein eigenständiger Mensch und hätte das durchaus selbst ändern können. Aber davon abgesehen, hat sie wunderbare Wertvorstellungen. Cooper ist ein eher stiller und zurückgezogener Charakter. Und ich kann euch so viel sagen, dass er euch nicht mehr aus dem Kopf gehen wird. Ich war von Anfang an hin und weg. Wir begeben uns zusammen mit Cooper und Sophie auf einen Roadtrip. Und genau dieser bringt mich zum Verlieben, in ein Land, in dem ich nie zuvor war. Ich müsste Lügen, wenn das nicht ein Traum von mir ist, durch Australien zu Reisen. Bisher hat mir aber einfach die Zeit gefehlt. Irgendwann wird der richtige Zeitpunkt kommen. Jedenfalls berichtet die Autorin den Roadtrip so detailliert, dass man teilweise wirklich dachte, man ist selbst in Australien unterwegs mit Cooper und Sophie. Auch auf diesem Lernen wir so einiges über die Tiere in Australien kennen, das zumindest ich nicht immer wusste. Auch achtet die Autorin auf den Tierschutz, das würde ich dem Buch jedenfalls entnehmen.
Besonders gut gefallen hat mir auch der Zusammenhalt der Freunde. Ich habe jeden einzelnen aus der Clique geliebt!
Der Spannungsbogen wurde recht gut aufrecht gehalten und wir finden keine Längen in dem Buch.
Das Setting in Australien ist wundervoll gewählt und die Autorin schafft es, dass ich mich selbst wie im Urlaub in Australien gefühlt habe.
Das Einzige was mich wirklich gestört hat, war Coopers Reaktion am Ende des Buches. Die hätte meiner Meinung nach definitiv verhindert werden können. Ich hasse es, wenn Leute einen nicht ausreden lassen.
Das Cover passt super zum Buch und mir gefällt es sehr.
Ich freue mich schon sehr auf den nächsten und damit leider finalen Band der Reihe.

 

 

 

Fazit:  
 
Definitiv ein Wohlfühlbuch mit einem wundervollen Setting und Protagonisten zum Verlieben.

 

Bewertung: 4.5/5

 

 

 

 

Rezension - Nina Bilinszki - No Flames too wild

 


Autor: Nina Bilinszki

Titel: No flames too wild

Verlag: Knaur

Format: Taschenbuch

Seitenanzahl: 400

Preis: 12,99 €

Reihe: Love Down Under, Band 1

Beendet am: 13.05.2025

Genre: New Adult

 

 

 

Inhalt:
 
Auf der Suche nach ihrem australischen Vater, den sie nie kennengelernt hat, verschlägt es die 21-jährige Deutsche Isabel Tander in die kleine Küstenstadt Eden in New South Wales. Wegen heftiger Buschbrände wird in einem Koala-Reservat dringend Hilfe benötigt, und weil Isabel Geld braucht, nimmt sie den Job an, obwohl sie seit einem traumatischen Erlebnis in ihrer Kindheit Angst vor Tieren hat.
Isabel versucht, sich eher im Büro nützlich zu machen und lernt so Liam kennen, dessen Eltern das Reservat betreiben. Mit seiner ruhigen, nachdenklichen Art fasziniert er Isabel, bleibt aber seltsam verschlossen. Sie kann nicht ahnen, dass Liam, dem die Koalas und das Reservat alles bedeuten, eine riesige Schuld auf sich geladen hat.

 

 

 

Meinung:
 
Dies ist mein erstes Buch der Autorin und ich habe mich schon lange auf das Buch gefreut. Leider hatte ich aus irgendwelchen Gründen nur zwei Bände der Reihe zuhause und ich mag es normalerweise gar nicht, Reihen anzufangen, wenn ich nicht alle Teile besitze. Nun habe ich mich aber doch endlich mal aufraffen können und den fehlenden zu besorgen.
Der Schreibstil von Nina Bilinszki hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen. Er ist flüssig und konnte mich sofort überzeugen. Die Geschehnisse werden aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten Isabel und Liam aus der Ich-Perspektive wiedergegeben.
Isabel ist auf der Suche nach ihren Wurzen und möchte sich mit ihrem verstorbenen Vater verbunden fühlen. Gleich zu Anfang ist man gefangen von ihr. Man kann gar nicht anders, als mit ihr zu Hoffen. Eine ganz große Stärke von ihr war, den Job in Eden anzunehmen trotz ihren Ängsten. Liam habe ich auch gleich am Anfang ins Herz geschlossen. Dass ihn etwas beschäftigt bekommen wir als Leser relativ schnell mit. Jedoch nicht den Grund für sein Verhalten. Das erfahren wir erst wesentlich später. Dadurch konnte ich seine Launen erst nicht richtig Eischätzen, später als klar wird, was mit ihm Los ist, konnte ich seine Reaktionen aber durchaus nachvollziehen. Was mir an Liam ganz besonders gut gefällt ist, dass das Tierwohl an erster Stelle steht.
Generell konnte ich alle Protagonisten in mein Herz schließen. Es sind ganz besondere Freundschaften, bei den jeder zu jedem hält. Und ganz egal, wer was angestellt hat, sie stehen immer hinter einem.
Außerdem finde ich toll, dass dieses Buch ganz viel Bezug auf Koalas hat und man durchaus sehr vieles über diese wundervollen Tiere lernt. Zumindest ich wusste vieles von den hier erwähnten Fakten nicht.
Das Setting in Australien ist wundervoll gewählt und die Autorin schafft es, dass ich mich selbst wie im Urlaub in Australien gefühlt habe.
Ich habe es sehr genossen in diese Geschichte einzutauchen und bin gespannt, wie und mit wem die Reise weiter gehen wird.
Das Cover passt super zum Buch und mir gefällt es sehr.

 

 

 

Fazit:  
 
Ein Buch zum Verlieben und Träumen, dass ich sehr empfehlen kann.

 

Bewertung: 4.5/5

 

 

 

Rezension - Rena Fischer - Cursed Worlds - Erwacht das Licht

 

 

Autor: Rena Fischer

Titel: Cursed Worlds – Erwacht das Licht

Verlag: Moon Notes

Format: Taschenbuch

Seitenanzahl: 448

Preis: 15,00 €

Reihe: Dilogie, Band 2

Beendet am: 06.05.2025

Genre: Fantasy

 

 

 

Inhalt:
 
Sis, geliebt von einem Untoten.
Finn, zum strahlenden Weltenretter bestimmt.
Kieran, angesetzt auf den eigenen Bruder.

 

 

 

Meinung:
 
Der Schreibstil von Rena Fischer ist gleichbleibend locker und leicht. Es herrschen einige Perspektivenwechsel.
Auch der zweite Band der Dilogie war nicht schlecht, aber, wie schon in der Rezension zu Band eins erwähnt, einfach nicht das was ich erwartet habe. Die stetigen Perspektivenwechsel, wie auch im Vorgänger, haben sich leider nicht geändert. Sie waren per se nicht verkehrt, aber teilweise einfach viel zu viel. Deshalb konnte ich auch im zweiten Band keine so rechte Verbindung zu den Protagonisten aufbauen. Außerdem unterbricht es den Lesefluss teilweise extrem. Auch hier kann ich dennoch behaupten, dass die Protagonisten allesamt sehr gut ausgearbeitet sind und trotz der Fülle alle ihre gewisse Tiefe erfahren durften. Ein ganz kleines bisschen kam ich mit den unterschiedlichen Welten zurecht. Es gibt insgesamt drei. Aber auch hier kann ich noch immer behaupten, dass die unterschiedlichen Jahres- und Zeitzonen für das Lesen eher hinderlich und ausreichend verwirrend waren.
Ansonsten hat mir die Entwicklung der Geschichte gut gefallen.
Die entstandene Dreicksbeziehung hätte ich so nicht gebraucht, aber da at sicherlich jeder seine eigene persönliche Meinung zu.
Die Dilogie war auch gar nicht schlecht, für mich durch den Perspektivenwechsel aber leider zu verwirrend.
Das Cover ist recht schlicht, gefällt mir aber dennoch gut.

 

 

 

Fazit: 
 

  

Bewertung: 3/5